— — —   DER SCHNITT IST OFFLINE   — — —

50 Jahre Oberhausener Manifest

#65 ¦ 01.2012

Mit Beiträgen von Haro Senft, Linda Söffker, Dietrich Brüggemann, Andreas Dresen, Emily Atef, Petra Müller, Matthias Glasner, Irene von Alberti, Sabine Rollberg, Philipp Bräuer, Klaus Lemke, Lars Henrik Gass, Sandra Trostel, RP Kahl, einer Bildstrecke von Anne-Marie von Sarosdy und Illustrationen von Julie Weißbach.
Kippenbild mit Dame (Die Brücke, 1958, © Archiv Haro Senft)

Rebellion ohne Ende?

Erinnerungen eines Beteiligten

Von Haro Senft Das Oberhausener Manifest stellt zweifellos eine, wenn nicht die folgenreichste Zäsur in der deutschen Filmhistorie dar. Initiator Haro Senft über das Zustandekommen und die Auswirkungen dieser Rebellion sowie krause Vorstellungen über das damalige Geschehen.

Am 28.2.2012 jährt sich zum fünfzigsten Mal der Tag der Verlesung des sogenannten Oberhausener Manifests, einer Absichtserklärung von 22 Zeilen, die in München-Schwabing entstanden und von 26 Cineasten unterzeichnet wurde. Ein spannendes Datum für Filmhistoriker, Fachjournalisten und Filmliebhaber müßte man annehmen, denn welche neuen Erkenntnisse wird es allen bescheren? Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen richten eine Jubiläumsveranstaltung in München aus – zu Recht, denn die Rebellion war eine Münchner Angelegenheit – und bereiten auch mit Hilfe der Deutschen Kulturstiftung weltweit weitere Erinnerungsveranstaltungen vor. Alte Kurzfilme um das Jahr 1962 wurden restauriert, und eine Edition ist in Vorbereitung.

Die Veranstalter haben sich auch vorgenommen, etwas mehr Klarheit in die bisher von Legenden und Unwahrheiten durchwirkte Geschichtsschreibung zu bringen und vielleicht die Frage zu klären, worum es denn überhaupt ging. Dadurch ermutigt, wird sich mancher vielleicht sogar dazu hinreißen lassen, der gegenwärtigen Misere ins Gesicht zu sehen. Man darf gespannt sein, denn im Laufe der Jahrzehnte haben sich krause Vorstellungen über das damalige Entstehen und Geschehen festgesetzt, die nicht zuletzt auch von namhaften Zeitzeugen und Filmhistorikern ohne weitere Recherchen kolportiert wurden und die es somit jeder gegenwärtigen Wahrheitsfindung schwer machen.

Das Ausmaß von Unkenntnis und Unsicherheit spiegeln die doch erstaunlich umfangreichen Berichte der großen deutschen Tageszeitungen zum vierzigsten (!) Jahrestag am 28.2.2002. Da wird vergeblich versucht, eine Bestandsaufnahme zu erarbeiten, nur: Ohne Kenntnis der historischen Abläufe und ohne die Bemühung um eine gegenwärtige Recherche wird das natürlich nix. Nur zwei Beispiele, die das Dilemma illustrieren: Die »Süddeutsche Zeitung« beginnt ihren Artikel – betitelt mit »Das erste Hurra« – so: »Es war eine obskure Geschichte damals in Oberhausen: 26 mehr oder weniger junge deutsche Filmemacher hockten sich da, mehr oder weniger spontan, zusammen, erregt über die filmische Misere im Land und schusterten auf die Schnelle eine Verlautbarung zusammen – ein Manifest wurde es wahrscheinlich damals noch gar nicht genannt –, und eben diese Verlautbarung wurde am Abend des 28.2.1962 laut verlesen in einem Raum der lokalen Volkshochschule – mit Alexander Kluge als Sprecher/Leser vermutlich.« Oder die »Frankfurter Allgemeine « zu den Versäumnissen der Gruppe: »Nahm irgendeiner von ihnen zur Kenntnis, daß Filme wie Grün ist die Heide oder die Sissi-Serie zwar stilbildend waren für die fünfziger Jahre; daß es daneben Hans H. König gab, der heute vergessen ist und damals nicht zur Kenntnis genommen wurde, obwohl er Heimatfilme drehte, deren Farben und Gefühle so heftig glühten, wie man das sonst nur aus amerikanischen Südstaaten-Melodramen kennt?«

Vier Jahrzehnte hatte man Zeit, um dem Leser ein paar brauchbare Erkenntnisse zu vermitteln und solchen Unfug zu ersparen. Im Zweifelsfalle hätte man mit nur einem Anruf viel erfahren können – man hatte alles noch vor der Haustür. Wer und was nicht schnell im Internet aufzufinden war, existierte nicht. Unter dem Strich blieben als Namen nur Alexander Kluge und Edgar Reitz übrig. Kein Wort über den Neuen Deutschen Film, eine etwa 20 Jahre dauernde Epoche, die der Welt zeigte, daß deutsche Filmkultur möglich ist, und die dann durch die Politik abgewürgt wurde. Nur die »Frankfurter Rundschau« vermerkt, daß die »Oberhausener « für Fassbinder, Wenders, Herzog, Schlöndorff, Stöckel und von Trotta den Weg freigeschaufelt haben und daß »in der alten Bundesrepublik Deutschland die Filmbranche herabgewirtschaftet war durch falsche, filmfremde Investitionen.«

Um das Zustandekommen und die Auswirkungen dieser Rebellion etwas durchschaubarer zu machen, will ich zunächst über meine eigenen Erfahrungen in diesem Zusammenhang sprechen, denn es ist das Zuverlässigste, was ich berichten kann:

Nach meiner enttäuschenden Erfahrung mit dem deutschen Nachkriegs- (spiel-)film als Produktions- und Aufnahmeleiterassistent bei der Produktionsfirma Meteor-Film in Wiesbaden von 1949 bis 1950 versuche ich mich im Selbststudium von Kunst- und Filmgeschichte, speziell auch der Farbe-Ton-Forschung. Ich lebe von Gelegenheitsarbeiten, melde aber am 27.9.1951, meinem 23. Geburtstag, mein erstes Gewerbe (zur Herstellung von Filmen) an.

1954 male ich meinen ersten Film (ohne Kamera) von knapp zwei Minuten direkt auf Blankfilm. Am 25.9.1954 erlebt er seine Uraufführung bei den Internationalen Werbefilmfestspielen in Venedig. XY hat seine deutsche Erstaufführung im Mai 1954 in einer als »Experimentalfilme« angekündigten Nachtvorstellung (!) bei der Internationalen Kultur- und Dokumentarfilmwoche Mannheim. Dieses Nachtprogramm ist für mich von Bedeutung, weil in ihm auch der Film Nicht mehr fliehen (Herbert Vesely, 1955) seine deutsche Erstaufführung erlebt. Es ist meine erste Begegnung mit Herbert Vesely. Wir sprechen bis 5 Uhr morgens. Er kennt meinen Namen aus der Filmkunstzeitschrift »filmforum« (Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob er sich auf einen Bericht über XY bezieht oder meine Antwort mit dem Titel »Was tun?« auf einen Beitrag seines damaligen Produzenten Hans Abich von der Filmaufbau Göttingen). »filmforum« erscheint als Monatszeitschrift von Oktober 1951 bis September 1960 – herausgegeben vom damals ziemlich starken Filmclubverband. Herbert lebt in München und spricht von einem sich anbahnenden Projekt von experimentellen Kurzfilmen, das, wie schon sein Film Nicht mehr fliehen, vom Kultusministerium Nordrhein- Westfalen mitfinanziert werden soll. Er beschwört mich, unbedingt dabei mitzumachen, da es in München (und auch sonst in der BRD) an entsprechenden Filmkünstlern fehle. Ich sage zu, und seitdem bleiben wir in Kontakt. Wir sind uns einig, daß wir in einer muffigen Bedeutungslosigkeit des bundesdeutschen Nachkriegsfilms stecken und entschlossen, etwas zu verändern. Zwei Jahre später ist es so weit. Im Mai 1956 erfolgt mein Umzug von Wiesbaden nach München.

1957 gründe ich mit Herbert Vesely und Heiner Braun die filmform oHG, eine Produktionsfirma, um lediglich den Kurzfilm Autobahn (Herbert Vesely, 1958) herzustellen, da uns eine andere Produktion nicht opportun erscheint. Aus dieser Zusammenarbeit entwickelt sich aber der Plan des Aufrufs »filmform – das dritte Programm«, der an etwa 150 Adressen im In- und Ausland verschickt wird. Er enthält im Kern die späteren Forderungen des Oberhausener Manifests (!). Heiner Braun arbeitet an einer Abspielbasis für deutsche Filmkunst. Wir sind überrascht, daß nicht eine einzige Antwort zurückkommt.

In der verschneiten Weihnachtsvorwoche 1958 kommt es zu dem »historischen« Treffen von Ferdinand Khittl und mir auf dem Münchner »Stachus« (Karlsplatz). Wir verabreden uns, um unseren lebhaften Gedankenaustausch ohne kalte Füße fortzusetzen und weitere Freunde einzuladen. Das führt zur Gründung der Gruppe »DOC 59« am 9.4.1959. Nach fünf vorbereitenden Sitzungen ab dem 23.2.1959 kommt es zu einem Zusammenschluß von jüngeren Cineasten zur Durchsetzung eines progressiven Filmschaffens in der BRD. Am 9.4.1959 wird der Verein »DOC 59 – Gruppe für Filmgestaltung« in dem Lokal »Schwabinger Weinbeißer« (Hohenzollernplatz 8 – Ecke Hohenzollernstraße, heißt zwischendurch »quadrifoglio«) gegründet. Als Vorstandsmitglieder werden in folgender Reihenfolge gewählt: Haro Senft, Ferdinand Khittl und Fritz Schwennicke. Von den schließlich etwa 20 Mitgliedern werden später 16 das Oberhausener Manifest unterzeichnen. Der Verein will die Gemeinnützigkeit beantragen, wird aber dann nicht einmal in das Vereinsregister eingetragen – aber bis heute auch nicht aufgelöst. Das Oberhausener Manifest ist eine Initiative von DOC 59.

1962 – zu Jahresbeginn schlage ich der Gruppe DOC 59 vor, mit unseren Vorstellungen über die Notwendigkeit eines neuen deutschen Spielfilms in einer Pressekonferenz bei den Oberhausener Kurzfilmtagen an die Öffentlichkeit zu gehen. Zunächst hole ich das Einverständnis von Herbert Vesely ein, denn sein soeben fertiggestellter Spielfilm Das Brot der frühen Jahre steht vor der Uraufführung, und es kann uns nicht daran gelegen sein, ihm durch unseren Auftritt zu schaden. Der Vorschlag findet begeisterte Zustimmung, und es wird beschlossen, weitere »Mitstreiter« einzuladen. Ab etwa Anfang Februar wird bei mehreren Treffen der Inhalt diskutiert und redigiert. Der Text (schwarz auf blauem Karton) und ein grüner Aufkleber »Papas Kino ist tot!«, der später auf Briefe geklebt wird, werden in Druck gegeben. Alexander Kluge ist einer der letzten, der hinzukommt und von mir gebeten wird, die Moderation zu übernehmen, da er nach meiner Meinung den größten Abstand zu den Vorentwicklungen hat. Zu 16 Unterzeichnern von DOC 59 kommen zehn weitere Kollegen hinzu, denen aber später das in der DOC 59 in drei Jahren erworbene Vertrauen zueinander fehlt.

Am 28.2.1962 erfolgt die Verlesung auf einer Pressekonferenz während der VIII. Westdeutschen Kurzfilmtage in Oberhausen mit dem Titel »Papas Kino ist tot!«.

Der Aktion kommt entgegen (verschärft sie aber auch seitens der »Altbranche«), daß Anfang 1962 drei führende Filmfirmen in Konkurs gegangen sind: die UFA-Produktions- und Verleihgesellschaft, der Europa-Filmverleih und die Real-Filmproduktion. Wir ernten rundum Entrüstung, Spott und Häme. Im Sommer gründen wir die Stiftung junger deutscher Film, aus der später das Kuratorium junger deutscher Film entsteht – die erste Förderungseinrichtung, die ab 1965, drei Jahre später (!), den Neuen Deutschen Film einleitet. Auch das Filmförderungsgesetz wird verhandelt, und um überhaupt eine Stimme zu haben, gründen vorwiegend Oberhausener im selben Jahr die Arbeitsgemeinschaft Neuer Deutscher Spielfilmproduzenten e. V., einen zweiten Produzentenverband, dem sich bald alle neuen Spielfilmproduzenten anschließen, in dem aber auch die Gedanken und Initiativen der Unterzeichner des Manifests fortgeführt werden. Bis Dezember 1971 gehöre ich dem Vorstand an und ziehe mich dann aus der Filmpolitik zurück. Es beginnt für mich die abenteuerliche Zeit der Kinderfilme. Auch die deutschen Filmakademien in Berlin und München werden auf unser Betreiben hin gegründet. Innerhalb von zwei Jahren gibt es dann 50 Debütspielfilme, und schnell folgt eine Generation der anderen, bis die Politik ab 1982 diese kulturell einmalige Ära wieder abwürgt.

Natürlich waren nicht alle Oberhausener in gleicher Weise für eine progressive Filmpolitik engagiert, und über eine lange Zeit stand Alexander Kluge zu Recht für die Öffentlichkeit als neue Leitfigur der neuen Bewegung im Vordergrund. Was ihn aber ab etwa 1980 veranlaßt haben mag, zu verbreiten, das Manifest sei erst am Vorabend der Verlesung entstanden, und die Vorgeschichte zu verschweigen, bleibt für alle anderen Beteiligten rätselhaft. Auch Hilmar Hoffmann, Zeitzeuge und Filmhistoriker, propagierte nur noch den »Einzelkämpfer « und Initiator Kluge. Das alles wurde dann auch fleißig so kolportiert.

Trotz etlicher weiterer Resolutionen blieb das Manifest als einzige bis zur Gegenwart in Erinnerung. Bemerkenswert zum Beispiel die Einschätzung von zwei Filmhistorikern, die 1962 zusammen die »Geschichte des Films« verfaßten. Während zum Jubiläum 2002 Enno Patalas in einer 3sat-Sendung nur abfällige Bemerkungen zu den Oberhausenern übrig hatte (»also mit dem Manifest hat sich eigentlich nichts geändert«), kam Ulrich Gregor in der Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen der Kurzfilmtage 2004 unter dem Titel »Zeiten für ein Manifest« zu folgendem Ergebnis: »Einschnitte in der Filmgeschichte werden oft durch übergreifende politisch-historische Ereignisse markiert oder verursacht (1933, 1945), durch wirtschaftliche Veränderungen, Revolutionen, auch durch technische Erfindungen – weit seltener durch Publizistik, Erklärungen oder Manifeste. Insofern ist das Oberhausener Manifest ein Dokument ganz besonderer Art. Denn hier geht es um einen Text, der eine Zäsur in der deutschen Filmgeschichte nicht nur bestätigt, sondern selbst erzeugt hat. Ganz sicherlich muß jede Filmgeschichtsschreibung, soweit sie Deutschland betrifft, an der Stelle des Oberhausener Manifests mit einem neuen Kapitel beginnen. Das Oberhausener Manifest hatte mannigfache Auswirkungen in seiner Zeit und über seine Zeit hinaus. Es war die erste Eruption einer Protestbewegung, ein Symbol der Hoffnungen – oder wurde als solches betrachtet. Es zeigte eine Klimaveränderung an, die über Deutschland und die Bundesrepublik hinausging, die auch kinematographische Entwicklungen in anderen Ländern widerspiegelte oder vorwegnahm, welche es schon gab oder die wenig später in Erscheinung treten sollten (neue Strömungen und ›Neue Wellen‹ in Frankreich, der ČSSR, Ungarn, Polen, der DDR und der UdSSR sowie in Brasilien und den USA).«

Ulrich Gregor erkennt und anerkennt die Bedeutung und bisherige Einmaligkeit dieses damals gemeinsamen Auftritts von 26 Individualisten, die letztlich alle nur die Filmkunst einforderten, obwohl das Wort bewußt im Manifest nicht genannt wird. Solche Gemeinsamkeiten im Bereich der Kunst sind selten. Es zeichnet sich immer mehr ab, daß es den Rebellen nicht nur um Produktionsbedingungen, sondern um eine andere geistige Einstellung ging, die den Film nicht nur auf ein Reproduktionsverfahren reduziert verstehen sollte, sondern als ein neues, eigenständiges, wertvolles Ausdrucksmittel.

Ob da aber ein neues Manifest genügt, um an der gegenwärtigen katastrophalen Lage auch nur ansatzweise etwas zu ändern? Die deutsche Filmproduktion ist längst unter den Einfluß und die Abhängigkeit des Fernsehens geraten, das keinerlei Interesse daran hat, Filmkunst oder Filmkultur zu fördern. Unter der Devise »billig und quotenträchtig« wird so auch ein ständiger Qualitätsverfall sowohl in inhaltlicher als auch in technischer Hinsicht in Kauf genommen. Oder, wie es György Konrád kürzlich vornehm formulierte: »Das Fernsehen gestaltet sich zunehmend nichtssagend.« Die Filmförderungseinrichtungen, vorwiegend für den Kinospielfilm gedacht und inzwischen mit reichlichen Mitteln ausgestattet, akzeptieren fraglos diesen Zustand und bevorzugen weiterhin kommerzielle Argumente der »Industrie«. Die Filmlehranstalten liefern in Überzahl Absolventen, die von dem System als Erfüllungsgehilfen angesehen werden, wobei deren Einfluß und Bedeutung als kreativer Kern immer mehr zurückgedrängt bis entmachtet wird – bis hin zum »weisungsgebundenen Regisseur «, der auch in den Printmedien immer weniger als Gestalter genannt wird. Den Mitgliedern und Juristen der Berufsverbände sind viele dieser Ursachen bekannt, nur reicht es eben nicht mehr aus, sich mit kleinen Kompromissen bei Fachverhandlungen zufriedenzugeben. Wer führt die neue Rebellion an? 2012-01-12 08:15

Weitere Autoren

Info

Haro Senft ist seit 1954 Regisseur und Produzent von Kurz-, Dokumentar- und Spielfilmen und erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen wie 1961 die erste Oscar-Nominierung für einen deutschen Kurzfilm, 1964 den Deutschen Filmpreis und 2012 die Berlinale-Kamera. Er ist Initiator des Oberhausener Manifests und bis 1971 filmpolitisch tätig. Danach widmet er sich fast ausschließlich dem Kinderfilm. Anfang 2012 erscheint die Biographie »Vogelfrei im Zauberbaum – Aus dem Leben des Filmrebellen Haro Senft« von Michaela S. Ast im Verlag Karl Stutz Passau.

Abdruck

© 2012, Schnitt Online

Sitemap